EC Cash – Schnell und unkompliziert

Das Plastikgeld ist aus dem heutigen alltäglichen Zahlungsverkehr überhaupt nicht mehr wegzudenken. Und die heute junge Generation kann sich überhaupt nicht mehr vorstellen, wie die Zeiten vor 1991 waren und die Kunden ihre Waren bar im Geschäft bezahlen mussten.

Erst ab 1991 war es möglich, dass Einkäufe mit der EC-Karte im so genannten EC Cash bezahlt werden konnten. Mittlerweile ist sogar die Mehrzahl der Geschäftsinhaber dankbar, dass Kunden ihre Einkäufe mit der EC-Karte bezahlen. Denn die Vorteile dieser sehr sicheren Zahlungsmethode liegen auf der Hand – für die Kunden, aber eben auch für die Geschäfte.

Für die Kunden ist die EC-Karte einfach nur praktisch. Sie können darauf vertrauen, praktisch in jedem Geschäft ihren Einkauf mit EC Cash zahlen zu können und müssen dementsprechend weniger Bargeld mit sich führen. Eine Folge ist dabei, dass die EC-Karte nicht selten auch zu so genannten Spontankäufen führt, weil eben kein Bargeld für einen Kauf mehr benötigt wird. Und im Ausland sind Zahlungen mit der EC-Karte in nicht wenigen Ländern ebenfalls kein Problem mehr.

Grundsätzlich kann auch jeder Verbraucher, der bei einer Bank ein Girokonto unterhält, von dieser eine EC-Karte bekommen. Das Mindestalter liegt dabei bei 16 Jahren, wobei die Erziehungsberechtigen ihr Einverständnis erteilen und vor allem festlegen müssen, ob und wenn ja wie viel Geld vom Konto abgehoben werden darf. Die Banken selbst lassen sich bei Minderjährigen in der Regel lediglich auf ein Girokonto auf Guthabenbasis ein, um dem Kunden den Weg in die Schuldenfalle Einhalt zu gebieten.
Denn schließlich ist das Einkaufen und anschließende Bezahlen mit der EC-Karte schnell erledigt: Waren aus dem Regal genommen, an der Kasse entsprechend abgescannt und mittels des EC Cash im Lesegerät erfolgt nach Eingabe der PIN-Nummer oder der Unterschrift die Zahlung mit der Folge, dass dem Händler das Geld spätestens am nächsten Werktag gutgeschrieben wird.

Und genau da liegen auch die Vorteile der EC-Kartenzahlung für den Händler. Er kann sicher sein, dass er das Geld vom Kunden gutgeschrieben bekommt; ist das Konto des Kunden nicht gedeckt, erfolgt auch keine Zahlung. Außerdem entfällt das lästige Geldzählen nach Geschäftsschluss mit den Risiken, die bei einem Transport zur Bank verbunden sind.